Mehr zu meiner Person

Ich erweitere ständig meine fachlichen Kompetenzen, durch Selbsterfahrung, regelmäßige Intervision mit Fachkolleginnen (Melanie Wild, Lilija Vdovin, Katrin Kerler) und Fortbildung.

  • Motivierende Gesprächsführung
  • Bindungsentwicklung, Stresserleben und psychosoziale Anpassung in Pflegefamilien (Dr. Sandra Gabler)
  • Therapeutische Arbeit mit inneren Anteilen, Ego-State-Therapy (Woltemade Hartman, Kai Fritzsche, Silvia Zanotti)
  • Führungspersonal in Sozialen Trägerschaften – Leitungskompetenzen in der Sozialwirtschaft
  • “Beschädigte Kindheit – Ein traumatherapeutischer Blick” (Dorothea Weinberg)
  • Somatic Experiencing – körperorientierte Traumatherapie (Itta Wiedenmann)
  • Hypnosystemische Therapie für Kinder mit chronischen Kopf- und Bauchchmerzen (Andrea Kaindl)
  • unter anderem.

…und bringe Erfahrungen mit aus…

  • zehn Jahren Beratung und Perspektivplanung mit Klienten in schwierigen Lebenssituationen (Arbeitslosigkeit, Sucht, Krankheit)
  • professionellem Bewerbungscoaching
  • der pädagogischen Arbeit mit verhaltensschwierigen (deutschen) Mädchen in Spanien
  • Beratung junger Menschen mit Schwierigkeiten ihr Ausbildungsziel zu erreichen
  • Projektmanagement – z. B. zum Thema Alkoholprävention in Zusammenarbeit mit dem Bayrischen Gesundheitsministerium
  • Forschung – u. a. in Industriezonen von Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam) zur Gemeinwesenentwicklung in benachteiligten Lebensräumen
  • interkultureller Arbeit – durch Arbeitsaufenthalte im Ausland und soziale Stadtteilarbeit in benachteiligten Wohngegenden.
Als Systemische Therapeutin mit DGSF-Zertifikat verpflichte ich mich selbstverständlich den gültigen Ethik-Richtlinien (download):

“(…)
Grundhaltungen

Die Grundhaltung systemischer BeraterInnen, TherapeutInnen, SupervisorInnen und WeiterbildnerInnen ist gekennzeichnet durch Achtung, Respekt und Wertschätzung gegenüber einzelnen Personen und Systemen. Dies beinhaltet die Akzeptanz Einzelner als Person und die Allparteilichkeit gegenüber den zum System gehörenden Personen, unabhängig von deren Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, Kultur, Status, sexueller Orientierung, Weltanschauung und Religion.
Die KlientInnen werden als ExpertInnen für sich und ihre Lebensgestaltung gesehen. Sie werden zur Entdeckung und selbstbestimmten Nutzung eigener Ressourcen angeregt, dabei unterstützt und begleitet.
BeraterInnen und TherapeutInnen orientieren sich in ihrem Handeln daran, die Möglichkeitsräume der KlientInnen und Systeme zu erweitern und deren Selbstorganisation zu fördern. Insbesondere nehmen sie Themen, die sich unter der Genderperspektive stellen, sensibel wahr. Dabei werden eigene Prämissen einer ständigen Reflexion unterzogen.
Für Beratung und Therapie gilt das Prinzip: so kurz wie möglich, so lang wie nötig. (…)”